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Obwohl seiner vielen Entzückungen, ist Lleida (el Segrià – Spanien) eine unbekannte Stadt. Die Besucher die Interesse an der Geschichte und der Kunst haben finden eine grosse Anzahl von gewaltigen Bauarten wo die Mehrheit der verschiedenen Kulturarten vorhanden ist, und ihre Abdrücke in der Stadt gelassen haben: Von den Resten der romanischen Kunst und dem Mittelalter bis zu den sehr aktuellen Bauwerken, wie der "Palau de la Diputació" Gebäude von einer auto. Regierung, verschiedene Häuser im modernen Stil oder das neue "Auditori Municipal Enric Granados" Auditorium der Gemeinde. Nennen sollten wir ohne Zweifel die antike Kathedrale von der Stadt oder Seu Vella, genannt, ein hervortretendes Gebäude der romanischen und gotischen Kunst das die Stadt von einer Anhöhe aus beherrscht.
An diesen monumentalem Reichtum sollte man dasvorhanden sein von Pärken und Naturorten der Stadt dazuzählen: Den "El Parc de la Mitjana" Park der etwas ausserhalb liegt ein Gebiet im freien mit Zonen für den Sport spazieren gehen usw, oder der linienförmige Park vom Segre, die romantischen "Camps Elisis" ein Park, oder der populäre "Parc de les Basses" ein Park der auch etwas mehr ausserhalb liegt ... . Zum Beispiel das Feld, es liegt um die Stadt herum, es handelt sich um eine grosse und grüne Zone die uns zu einer Radtour einladen will.
Die bewaffneten bei einem Fest und der Festlärm fehlen auch nicht in dieser Stadt: Die Lebhaftigkeit am Tag und in der Nacht sollte man dem Kalender bei überraschenden Festen dazu geben. Im Fall von den "Festes de Maig" Volksfest im Mai, und die Darstellung von den "Moros und Cristians" Leute mit Verkleidungen sowie Waffen und Ausrüstungen, die "Fira de Titelles" Messe der Finderpuppen, und der einzigartige "Aplec del Caragol" Festtage wo sich viele Gruppen treffen um Schnecken zu essen, wobei Tausende von Bürgern von Lleida und Leute von überall daran teilnehmen, oder die "Festes de Tardor" Volksfest im Herbst, wo mehr auf die Kultur geachtet wird. Wir solletn aber nicht andere hervortretende Feste vergessen, wie die "Carnestoltes" Fasching, die "Semana Santa" Woche der Osterfeiertage oder die "Processó dels Fanalets de Sant Jaume" spazieren gehen mit Laternen.
Aber wir können diese kurze Zuasammenfassung der Kultur noch nicht schliessen ohne die Museums der Stadt zu nennen, wie das "Museum d'Art Jaume Morera" Kunstmuseum, den "Sala Leandre Cristòfol" Saal für Ausstellungen, das "Gabinet Numismàtic", Museum diözese und umgebung oder den Saal für Altertumskunde von der IEI. Das Angebot von Musik, Theater, und Kino von der Stadt kann man auch empfehlen, das "Mostra de Cinema Llatinoamercà von Lleida" Kinomesse von Lleida, findet im Januar statt und ist ein gutes Beispiel.
Lleida (el Segrià – Spanien), eine menschenfreudliche Stadt, wegen seiner grösse Tradition und Gastfreundlichkeit, ist auch ein Zentrum der Dienste.

In gastronomischer Hinsicht bietet El Segrià die traditionelle Hausmannskost der mit der Scholle verbundenen Menschen. Die wichtigsten typischen Gerichte sind l’olla barrejada (verschiedene Schmorgerichte), l’escudella i la carn d’olla (Nudel- oder Reissuppe mit Schmorfleisch) sowie cargols(Schnecken) „a la llauna“ (in einer flachen Schüssel im Ofen geschmort) oder „a la brutesca“ (in Soße zubereitet) mit escalivada (gebratenes Gemüse) und carxofes al caliu (in der Glut gegarte Artischocken).

Die Bauarbeiten von der Seu Vella fingen im Jahre 1203 an, unter der Leitung vom Meister Pere de Coma, an einem Ort wie die Geschichtsschreiber sagten eine muselmanische Moschee stand. Gewidmet an Santa Maria, die Kirche wurde im Jahre 1278 eingeweiht. Der Bau wurde nicht unterbrochen, und im XIV J.Hundert wurde der Klostergang beendet.
Im selben XIV J.Hundert fingen die Bauarbeiten vom Glockenturm an, die sich bis zum Jahre 1431 hingezogen haben. Der Bau zeigte eine Basiliskfläche von lateinischen Kreuz in drei Räumen. Im Innenraum der Kirche treten auch Skulpturen hervor, dei Räume zeigen uns einen klaren Einfluss von groben Steinen und einen provenzalischen Stil von den verschiedenen Werkstätten die dort im XIII J.Hundert gearbeitet haben, sowie die Reste der Mauerzeichnungen die zur gotischen Epoche gehören.
Die Türen
Den Zutritt zur architektonischen Gruppe macht man durch die "Porta dels Fillols", diese befindet sich auf der Südseite. An der südlichen Mauer, fünf gewaltige Türen diese bilden ein klares Beispiel der Skulptur Baukunst der spät romanischen Kunst genannt Schule aus Lleida.
Die Tür der Westseite, oder vor dem Apostel, gibt uns Zutritt zum Klostergang aber dies von äusserlich, wurde im XIV J.Hundert angefangen und im XV J.Hundert beendet. Vorstehend ist diese gewaltige gotische Tür "La Mare de Déu del Blau".
Der Glockenturm
Der Glockenturm von der Seu Vella hat sieben Glocken. Zwei haben einen gotischen Stil und sie wurden im XV J.Hundert gebaut. Eine wird Silvestra genannt, sie zeigt die Stunden an, die Mònica zeigt die Viertel an. Und die anderen fünf sind elektrisch, aus der Mitte des XX J.Hunderts, und der Zweck von diesen ist Hauptsächlich die Liturgie. Sie werden Bàrbara, Puríssima, Crist, Marieta und Meuca genannt.
Der Klostergang
Befindet sich im Westteil der Kathedrale, einer der einigartigsten Klostergänge im Land. Hat eine rechteckige Fläche, die Räume haben fünf Abschnitte mit Spitzbogenförmigen Gewölbe und grossen Fenstern, eine elegante Arbeit die sich auf der Südgallerie öffnet, äusserlich haben wir einen grossen Überblick über die Stadt sowie Felder.

Der gewaltige Komplex von Gardeny bildet einen der Zeugen der Teplera Baukunst, aufgebaut in Katalonien in der zweiten Hälfte des XII J.Hunderts. Es wurden im XVII und XVIII J.Hundert tiefe sowie grosse Änderungen gemacht die den antiken Anblick vom Mittelalterkomplex änderten, aber es erhalten sich noch immer Zeugen von diesem Königlichen Bereich. Ein Ort der durch einen Umkreiz von Mauern und Türmen begrenzt ist, im Innenraum davon befinden sich die verschiedenen Gebäude mit einem zentralem Hof.
Unter diesen Gebäuden sollten wir folgende hervorheben, auf einer Seite, der Zimmerturm, eine feste Bauart mit zwei Etagen die verschiedene Räume hatte: Orte die als Lagen benutzt wurden, als Wohnort oder der Turm der Huldigung.
Ein anderes, die Kirche der romanischen Kunst von Santa Maria de Gardeny, einzigartiges Gebäude mit grosser Frömmigkeit zu seiner Zeit.

Die Herkunftsbezeichnung Costers del Segre im Bezirk Lleida ist in sechs Gebiete unterteilt: Artesa, Vall de Riu Corb, Les Garrigues, Pallars Jussà, Raïmat und Segrià. Sie unterscheiden sich alle hinsichtlich Sonne und Klima, sowie der hier ausgebauten Traubensorten.
Das Gebiet des Raïmat zeichnet sich durch sein sanftes Relief und kontinentales Klima mit Mittelmeereinflüssen aus. Les Garrigues und das Vall de riu Corb sind wasserarme Gebiete mit vielen Stunden Sonnenschein. In dem weiter im Norden liegenden Artesa ist der Einfluss der Pyrenäen mit extremem Klima zu spüren. El Pallars Jussà ist das am höchsten gelegene Weinanbaugebiet. El Segrià hat die Merkmale des Flachlands von Lleida.
In diesen sechs Gebieten werden gleichermaßen unterschiedliche Rebsorten ausgebaut. Rotweinsorten wie Pinot Noir, Cabernet Sauvignon, Merlot und Ull de Llebre, Mischungen, einjährige Weißweinsorten oder Crianza in Holzfässern, Parellada und Macabeo oder verschiedene Arten von Chardonnay, Roséweinen und Schaumweinen der Sorten Xarel·lo, Macabeu und Parellada.